
Alexander Seidl
Lyria – Atelier für Begegnung, Inspiration & Lebenslust ist ein kreativer Raum für Keramik, Kunst und Austausch. Hier treffen Handwerk, Natur und Geschichte aufeinander und laden Menschen ein, Neues zu entdecken, zu gestalten und zu erleben.
Einfach anrufen und kommen, Mittwoch bis Samstag zwischen 13 und 20 Uhr
Einfach anrufen und kommen, Mittwoch bis Samstag zwischen 13 und 20 Uhr
Lyria – Atelier für Begegnung, Inspiration & Lebenslust ist ein Ort, an dem Handwerk, Mythos und gelebte Erfahrung ineinander übergehen. Zwischen Erde, Feuer und Form entsteht hier Keramik nicht als reines Objekt, sondern als Ausdruck eines Prozesses – als Spur eines Werdens, das immer in Bewegung bleibt.
Im Zentrum dieser Welt steht die Figur der Lyria Amphessa. Sie ist eine mythisch geprägte Hüterin der Übergänge, jene, die das Unsichtbare im Material erkennt, bevor es Form annimmt. Ihre Geschichte ist nicht linear, sondern zyklisch – wie der Kreislauf von Ton auf der Scheibe, von Feuer im Ofen und von Glasur im Wandel. Sie steht für das Verständnis, dass jedes Werk bereits existiert, bevor es sichtbar wird – als Möglichkeit, als Spannung, als Erinnerung in der Erde selbst.
Geprägt wurde Lyria Amphessa von ihrer Tante Thalassa, einer weisen Magissa und Kräuterkundigen des White Tribe. Thalassa lehrte sie das Sehen hinter die Dinge: das Erkennen jener stillen Zwischenräume, in denen Veränderung längst begonnen hat, aber noch keine Form besitzt. Dieses Wissen bildet die Grundlage des Ateliers – die Haltung, dass nichts abgeschlossen ist und alles im Dialog mit Zeit, Material und Wahrnehmung steht.
Aus dieser Erzählwelt heraus entfaltet sich das Atelier Lyria als realer und zugleich poetischer Raum, getragen von drei klaren, aber fließenden Schwerpunkten:
Alexander ist verbunden mit der Essenz von Lyria Amphessa selbst, mit der Drehscheibe und mit der Sprache des Textes. Er übersetzt das Unsichtbare in Form, verbindet narrative Tiefe mit keramischem Ausdruck und schafft jene Verbindung zwischen Geschichte, Material und Gestaltung, die Lyria als erzählerischen Raum trägt.
Manuela verkörpert die Nähe zur Natur, zur Plattentechnik und zu den Kräutern. Ihre Arbeit ist geprägt von Erdverbundenheit, Intuition und einem feinen Gespür für organische Strukturen. In ihren Händen entstehen Formen, die sich aus der Fläche entwickeln, die wachsen dürfen wie Landschaften – roh, ehrlich und tief mit der Natur verbunden.
Ronnie widmet sich dem Kintsugi – der Kunst, Brüche nicht zu verbergen, sondern sichtbar zu veredeln. In seiner Arbeit wird das Zerbrochene nicht als Ende verstanden, sondern als Beginn einer neuen Geschichte. Goldene Linien werden zu Erinnerungen, die nicht kaschieren, sondern würdigen, was war.
Gemeinsam bilden Alexander, Manuela und Ronny kein starres System, sondern ein lebendiges Gefüge. Ihre Schwerpunkte überlagern sich, ergänzen sich und fließen ineinander – wie Glasuren im Brand, die erst im Feuer ihre endgültige Gestalt finden.
Lyria ist zugleich ein Ort der Begegnung. Menschen kommen hier zusammen, um zu lernen, zu gestalten und zu teilen. In Themenevents, offenen Werkstätten und gemeinsamen Prozessen entsteht ein Raum, in dem Wissen nicht hierarchisch vermittelt wird, sondern organisch weitergegeben – von Hand zu Hand, von Erfahrung zu Erfahrung.
Die Inspiration speist sich aus Landschaft, Jahreszeiten und dem, was zwischen den Dingen liegt: aus Erde nach dem Regen, aus Wind in den Reben, aus Feuer, Stille und Material. Wildclay, Porzellan, Raku-Techniken und experimentelle Oberflächen treffen aufeinander und bleiben bewusst in ihrer Eigenart sichtbar.
Lebenslust zeigt sich in Lyria nicht als laute Geste, sondern als tiefe Zustimmung zum Prozess. Im Warten, im Scheitern, im Gelingen. Im Moment, in dem Kontrolle losgelassen wird und das Material beginnt, selbst zu sprechen.
So ist "LYRIA – Atelier für Begegnung, Inspiration & Lebenslust" ein Raum zwischen Mythos und Gegenwart, zwischen Handwerk und Erzählung, zwischen Mensch und Material. Getragen von Lyria Amphessa als symbolischer Mitte und von Alexander, Manuela und Ronnie als lebendige Ausdrucksformen entsteht ein Ort, der nicht nur Dinge hervorbringt, sondern Geschichten, Begegnungen und Spuren eines gemeinsamen Werdens.
Eine Schau des Schaffens im Atelier findet ihr unter www.lyriaamphessa.com
Im Zentrum dieser Welt steht die Figur der Lyria Amphessa. Sie ist eine mythisch geprägte Hüterin der Übergänge, jene, die das Unsichtbare im Material erkennt, bevor es Form annimmt. Ihre Geschichte ist nicht linear, sondern zyklisch – wie der Kreislauf von Ton auf der Scheibe, von Feuer im Ofen und von Glasur im Wandel. Sie steht für das Verständnis, dass jedes Werk bereits existiert, bevor es sichtbar wird – als Möglichkeit, als Spannung, als Erinnerung in der Erde selbst.
Geprägt wurde Lyria Amphessa von ihrer Tante Thalassa, einer weisen Magissa und Kräuterkundigen des White Tribe. Thalassa lehrte sie das Sehen hinter die Dinge: das Erkennen jener stillen Zwischenräume, in denen Veränderung längst begonnen hat, aber noch keine Form besitzt. Dieses Wissen bildet die Grundlage des Ateliers – die Haltung, dass nichts abgeschlossen ist und alles im Dialog mit Zeit, Material und Wahrnehmung steht.
Aus dieser Erzählwelt heraus entfaltet sich das Atelier Lyria als realer und zugleich poetischer Raum, getragen von drei klaren, aber fließenden Schwerpunkten:
Alexander ist verbunden mit der Essenz von Lyria Amphessa selbst, mit der Drehscheibe und mit der Sprache des Textes. Er übersetzt das Unsichtbare in Form, verbindet narrative Tiefe mit keramischem Ausdruck und schafft jene Verbindung zwischen Geschichte, Material und Gestaltung, die Lyria als erzählerischen Raum trägt.
Manuela verkörpert die Nähe zur Natur, zur Plattentechnik und zu den Kräutern. Ihre Arbeit ist geprägt von Erdverbundenheit, Intuition und einem feinen Gespür für organische Strukturen. In ihren Händen entstehen Formen, die sich aus der Fläche entwickeln, die wachsen dürfen wie Landschaften – roh, ehrlich und tief mit der Natur verbunden.
Ronnie widmet sich dem Kintsugi – der Kunst, Brüche nicht zu verbergen, sondern sichtbar zu veredeln. In seiner Arbeit wird das Zerbrochene nicht als Ende verstanden, sondern als Beginn einer neuen Geschichte. Goldene Linien werden zu Erinnerungen, die nicht kaschieren, sondern würdigen, was war.
Gemeinsam bilden Alexander, Manuela und Ronny kein starres System, sondern ein lebendiges Gefüge. Ihre Schwerpunkte überlagern sich, ergänzen sich und fließen ineinander – wie Glasuren im Brand, die erst im Feuer ihre endgültige Gestalt finden.
Lyria ist zugleich ein Ort der Begegnung. Menschen kommen hier zusammen, um zu lernen, zu gestalten und zu teilen. In Themenevents, offenen Werkstätten und gemeinsamen Prozessen entsteht ein Raum, in dem Wissen nicht hierarchisch vermittelt wird, sondern organisch weitergegeben – von Hand zu Hand, von Erfahrung zu Erfahrung.
Die Inspiration speist sich aus Landschaft, Jahreszeiten und dem, was zwischen den Dingen liegt: aus Erde nach dem Regen, aus Wind in den Reben, aus Feuer, Stille und Material. Wildclay, Porzellan, Raku-Techniken und experimentelle Oberflächen treffen aufeinander und bleiben bewusst in ihrer Eigenart sichtbar.
Lebenslust zeigt sich in Lyria nicht als laute Geste, sondern als tiefe Zustimmung zum Prozess. Im Warten, im Scheitern, im Gelingen. Im Moment, in dem Kontrolle losgelassen wird und das Material beginnt, selbst zu sprechen.
So ist "LYRIA – Atelier für Begegnung, Inspiration & Lebenslust" ein Raum zwischen Mythos und Gegenwart, zwischen Handwerk und Erzählung, zwischen Mensch und Material. Getragen von Lyria Amphessa als symbolischer Mitte und von Alexander, Manuela und Ronnie als lebendige Ausdrucksformen entsteht ein Ort, der nicht nur Dinge hervorbringt, sondern Geschichten, Begegnungen und Spuren eines gemeinsamen Werdens.
Eine Schau des Schaffens im Atelier findet ihr unter www.lyriaamphessa.com













