
Michaela Gutsjahr
David Henry Thoreau sagte:“ Es kommt nicht darauf an, was du betrachtest, sondern auf das, was du siehst.“
- Bilder
- Publikationen
Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Ausdrucksformen der Kreativität macht mein Leben reich.
Etwas mit den Händen zu gestalten, zu formen, schöpferisch tätig zu sein- auch angeregt durch zahlreiche Weiterbildungen in Kunstakademien, sich auszudrücken, nicht nur in Worten, sondern auch in experimentellen kalligrafischen Bildern gehört schon seit vielen Jahren zu meiner Welt.
Kalligrafie bedeutet ursprünglich die Kunst des schönen Schreibens, aber darum geht es mir in meinen Bildern nicht, zumindest nicht vorrangig. Wichtiger als das Sich-Vertiefenin in die historischen Schriften ist mir das Experimentieren mit Farben, mit Formen, Rhythmen, Flächen, Zeichen, Buchstaben und Linien, auch mit der Komposition der verschiedenen Teile und mit verschiedenne Schreibwerkzeugen, die ganz unterschiedlich in der Hand liegen und ihren je eigenen Duktus aufweisen.
Es geht mir um die eigene Handschrift, die immer wieder auftaucht als ureigenes menschliches Merkmal, die ich bewusst verändere und mit deren Lesbarkeit ich spiele.
Dieses Tun verlangt ein BEI SICH SEIN, eine ungeteilte Aufmerksamkeit, was in unserer schnelllebigen Zeit immer wieder geübt und trainiert werden muss.
Etwas mit den Händen zu gestalten, zu formen, schöpferisch tätig zu sein- auch angeregt durch zahlreiche Weiterbildungen in Kunstakademien, sich auszudrücken, nicht nur in Worten, sondern auch in experimentellen kalligrafischen Bildern gehört schon seit vielen Jahren zu meiner Welt.
Kalligrafie bedeutet ursprünglich die Kunst des schönen Schreibens, aber darum geht es mir in meinen Bildern nicht, zumindest nicht vorrangig. Wichtiger als das Sich-Vertiefenin in die historischen Schriften ist mir das Experimentieren mit Farben, mit Formen, Rhythmen, Flächen, Zeichen, Buchstaben und Linien, auch mit der Komposition der verschiedenen Teile und mit verschiedenne Schreibwerkzeugen, die ganz unterschiedlich in der Hand liegen und ihren je eigenen Duktus aufweisen.
Es geht mir um die eigene Handschrift, die immer wieder auftaucht als ureigenes menschliches Merkmal, die ich bewusst verändere und mit deren Lesbarkeit ich spiele.
Dieses Tun verlangt ein BEI SICH SEIN, eine ungeteilte Aufmerksamkeit, was in unserer schnelllebigen Zeit immer wieder geübt und trainiert werden muss.






