In Fortführung der Anliegen von Msgr. Otto Mauer (1907–1973), der mit seinem Engagement für die zeitgenössische Kunst und die Förderung junger Künstler:innen international Maßstäbe setzte, verleiht der Otto Mauer Fonds Ende des Jahres den 46. Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objektkunst, Installation und Neue Medien). Der Preis würdigt ein Gesamtwerk, das den künstlerischen und gesellschaftlichen Diskurs auf innovative Weise verbindet.
Zur Auszeichnung gehören ein Preisgeld in Höhe von € 15.000, eine Ausstellung im JesuitenFoyer (1010 Wien) sowie eine umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Dom Museum Wien beabsichtigt der Otto Mauer Fonds eine repräsentative Arbeit der Preisträgerin/des Preisträgers zu erwerben.
Der Jury für den Otto Mauer- Preis 2026 steht erstmals Johanna Schwanberg (Direktorin Dom Museum Wien) als Juryvorsitzende vor; weitere Jurymitglieder sind Iris Andraschek (Künstlerin), Cäcilia Brown (Künstlerin, Msgr. Otto Mauer- Preisträgerin), Rainer Fuchs (freier Kurator), Klaus Speidel (Kurator und Kunstkritiker) und Luisa Ziaja (Chefkuratorin Belvedere).
EinreichungIn der Zeit von
5. bis 7. Oktober 2026 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Gesamtwerk sein soll, einzureichen. Bewerben können sich Künstler:innen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder seit mindestens fünf Jahren ordentlichem Wohnsitz in Österreich.
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